Dresden – Eine Reise wert

Ich habe so viele Nachrichten zu meinem Post und zu meinen Stories über Dresden bekommen, dass ich mich kurzerhand entschieden habe, endlich mal wieder einen neuen Artikel zu verfassen. Das ist schon sehr sehr lange überfällig…., ich habe super viele Ideen zu tollen Artikeln aber leider fehlte mir einfach die Zeit, die Rezepte, Yogartikel und Reiseberichte abzutippen. Ich hoffe, dass ich jetzt während der Ferien etwas mehr Zeit finden werde, um diesen Blog mit neuen tollen Artikeln zu füllen und meinen Blogpost-Mittwoch wieder zu reanimieren. 😉Also, zurück zu Dresden…

Dresden hat so viel zu bieten! Eigentlich reicht es schon, einfah durch die Stadt zu laufen, da entdeckt man am meisten. Und da es dort so viel zu sehen gibt, findet man an jeder Ecke tolle, historische Gebäude. Auch auf die Gefahr hin, dass ich euch jetzt die absoluten Touristentipps gebe, rate ich euch tatsächlich zu einigen absolut touristischen Sehenswürdigkeiten, ich finde, diese sollte man wirklich gesehen haben:

Semperoper mit Führung
Kostet 11 p.P. für ca. 45 Minuten, sehr sehenswert und informativ. Wer eine Aufführung dort sehen möchte, sollte möglichst nicht in den Sommerferien nach Dresden reisen, weil zu dem Zeitpunkt einmalig im Jahr Spielpause herrscht. Hier werden dann Restaurierungsarbeiten vorgenommen.

In der Oper herrscht keine Kleiderordnung, d.h. ihr könnt die Vorstellung in Abendrobe besuchen oder im ganz normalen Alltagsoutfit. Kurz vor Spielbeginn gibt es die Karten zum Sonderpreis! Wenn ihr Glück habt, seht ihr eins der berühmten Stücke, wie zum Beispiel den Nussknacker, für schlappe 10,-€!

Die Logenplätze sind natürlich die teuersten Karten und können bis zu 120,-€ kosten, was ich jetzt auch nicht für sehr teuer empfinde, wenn man überlegt, was Konzertkarten mittlerweile kosten.

Der Zwinger

Die Gartenanlage liegt direkt neben der Oper und ist einfach schön, unbedingt durchschlendern und genießen!

Ich habe mich gefragt, wo der Name „Zwinger“ her kommt. Erst dachte ich, dass es auf ein altes Gefängnis o.ä. hindeutet, aber weit gefehlt! Im Mittelalter war „Zwinger“ lediglich die übliche Bezeichnung für einen Festungsteil zwischen der äußeren und inneren Festungsmauer.

Die Frauenkirche
Ist ohne Eintritt anzusehen, außer bei Begehung der Kuppel, diese Führung wird berechnet. Die Frauenkirche, sowie die Semperoper haben, trotz Anschein, keinen Marmor verbaut, sondern lediglich Gips! Hinzu kommt bei der Semperoper, dass hier auch die Wände keine Holzvertäfelungen aufweisen, sondern ebenfalls Gips, der sehr gut, fast echt, mit Marmorierung verziert wurde.

Das Blaue Wunder

Die Brücke verbindet die Ortsteile Blasewitz und Loschwitz. Blasewitz ist auch schön anzusehen mit den Elbschlössern…

Am Blauen Wunder hat man die Möglichkeit am Elbufer wunderbar den Sommerabend ausklingen zu lassen. Hier gibt es einige Biergärten, die einladen oder man nimmt sich einfach sein Getränk mit ans Ufer hinunter und genießt ein wenig das Wasser und den Blick auf die Brücke…

Weißt du welche weltweit bekannten und bis heute genutzten Dinge in Dresden erfunden wurden?

  • die Zahnpasta wurde hier im Jahr 1907, von dem Apotheker Ottomar Heinsius von Mayenburg erfunden.
  • das Mundwasser wurde 1892 von Richard Seifert erfunden
  • das Mineralwasser wurde 1820 von Friedrich Adolph August Struve erfunden
  • auch Teebeutel, Bierdeckel und Tinte haben hier ihren Ursprung, hättest Du das gedacht?

Wie ihr sehen könnt, hat Dresden unheimlich viel zu bieten, auch das Erich Kästner Museum ist mit Sicherheit interessant.

Mein Fazit:

Dresden ist definitiv eine Reise wert, voralle, wenn man geschichtlich interessiert ist, ist dies ein Mekka an Informationen zum 2. Weltkrieg und die Zeit danach.

 

Autor: Jenny

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2 Gedanken zu „Dresden – Eine Reise wert“

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