Verlust

Wenn wir wirklich ehrlich und rein lieben, ist der Verlust eines geliebten Menschen oder der Verlust eines Tieres ein unfaßbarer Schmerz. Ich spreche nicht von dem Verlust, weil sich Lebenskonzepte ändern und sich dadurch Wege trennen, sondern ich spreche von dem endgültigen Verlust, dem Tod.

Der Tod bereitet mir sehr große Angst. Nicht mein eigener Tod, sondern der, der mein Leben verändern wird, weil er mir Menschen oder Seelengefährten nimmt, die ich auf immer vermissen werde. Die eine Lücke in meinem Leben hinterlassen, die nicht mehr zu schließen ist. In meinem Alter von Ende Dreißig hat man schon den ein oder anderen Menschen oder das ein oder andere Tier zu Grabe getragen. Jeder Verlust ist schwer, und jede Beerdigung hinterlässt ihre Spuren. Und ich frage mich, wann kommt der Moment, wo man jemanden nicht mehr vermisst, sondern sich liebevoll erinnert? Mit einem Lächeln im Gesicht und ohne Tränen? Oder gibt es Verluste im Leben bei denen es nie so sein wird, sondern die ein Leben lang schmerzen?

Ich habe vor einiger Zeit so einen Verlust erlitten und ich kann bis heute nicht darüber sprechen. Der Schmerz sitzt zu tief und das hinterlassene Loch ist zu groß. Natürlich ist der Tod unmittelbar mit dem Leben verknüpft, dass wissen wir alle, aber das Leben danach ist nicht mehr das, was es mal war…

Du

Diesen Artikel habe ich vor sehr vielen Jahren geschrieben…, und er liegt schon sehr sehr lange als geschriebener Beitrag hier in meinen Artikeln…

Gerade habe ich ihn nochmal gelesen und ich finde ihn wunderschön! Mit so viel Abstand weiß man einfach, wie es sich angefühlt hat, ist dankbar für diese Erfahrung und glücklich darüber, dass es vorbei ist, und das Leben heute so viel besser ist als damals…, aber lies selbst! „Du“ weiterlesen

Move in the right direction – after the Tragödie

Wie knüpft man an, an ein früheres Leben?
Wie macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann. Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen, mancher Schmerz sitzt zu tief, er umklammert einen zu fest als das man ihn je wirklich verarbeiten kann. „Move in the right direction – after the Tragödie“ weiterlesen

Selbst,- und Ständig

Mein letzer Blogartikel ist schon etwas her…, wie ihr ja wahrscheinlich alle mitbekommen habt, habe ich mich gerade als Yogalehrerin Selbstständig gemacht. Endlich meinen Traum zu Leben und nur für mich zu arbeiten, ohne Leistungsdruck von oben, ohne nervige Chefs, ohne Mitarbeiter die ständig etwas wollen, aber selber kaum bereit sind etwas einzubringen oder einem mal entgegen zu kommen. „Selbst,- und Ständig“ weiterlesen

50 schlimmste Dates – Nie mehr schüchtern

Ich habe mir vor ein paar Wochen, nach langer Zeit mal wieder eine Zeitschrift gekauft, die Glamour und dort habe ich folgenden Artikel entdeckt, der ist so witzig, dass ich ihn euch nicht vorenthalten kann und will. „50 schlimmste Dates – Nie mehr schüchtern“ weiterlesen

Loslassen – schwierig, aber nicht unmöglich…

Diesen Text von David P. Pauswerk habe ich vor langer Zeit gefunden, ich habe hier und da was hinzugefügt oder das ein oder andere etwas verändert. Ich hoffe der Text gefällt dir, und hilft denjenigen die einiges erlebt haben in der Vergangenheit, dem neuen Menschen in ihrem Leben, die Chance zu geben, die er/sie verdient hat…. „Loslassen – schwierig, aber nicht unmöglich…“ weiterlesen

Wenn dein Glück kein Glück mehr ist

Vor einiger Zeit habe ich dieses wundervolle Gedicht in einem Künstler Café entdeckt. Ich finde es so passend, wenn man sich in einer Situation befindet, in der man das Gefühl hat man fällt, durch eine Situation oder Gegebenheit, ins Bodenlose. Das Leben ist nicht immer einfach, und oftmals platzen die Träume und Ziele von einem Moment auf den anderen. Aber seid euch gewiss, so schlimm es auch ist, es geht immer weiter. Irgendwie und mit Sicherheit anders, aber…., es geht weiter, und manchmal auch besser als vorher.  „Wenn dein Glück kein Glück mehr ist“ weiterlesen